roza.vita

es wird schon so werden wie das ding der sache in sich verlegt zu haben es der anschein über die welt ist, so sagt muttern als roza rueb neunzehnhundertdreiund … in einem putzig süssen fränkischen städtchen auf die welt geworfen zu haben sie, die beiden sich erlaubten, um ungefragt ihr etwas besseres angedeihen lassen zu wollen nach so manchen  sonderbaren zuständen von irrigem wahnsinn nun ein eloquentes umfeld, dessen geschmeidige intensivierung neunzehnhundertsiebenund … in oft verschwenderisch, verebbenden lautmodulationen auf der fachhochschule hannover für bildende kunst und dort in bildhauerische ausdrucksformen erst einmal gipfelte, doch gestrandet in gestisch-theatralischen aktionskünsten ritueller handlungen mittels ekstatischer und exhibitionistischer, vor allem aber in seiner breiigen heftigkeit gesteigerten gebärden, wessen durchaus ein gelenkiger ausdruck expressivkultischer bildfindung und subkultureller begattung in den niederlanden, die etwa um die jahrtausendwende einer chaotisch gebunden, komischen emotionalität von erlernten möchtegernsehweisen, ihr fulminantes meisterstück der künstlerischen attitüden aber in der späteren ernennung 03 zum meisterschüler eines meisters durch performative lautmodulation in künstlichen gebärden, wie die der begattungsfrohen ironie, die eine sinnlosigkeit des sinnes inszeniert und als kreatives experiment, dass eine bewusste assoziation geschwätziger gesellschaftsspiele, deren veröffentlichungen durch ausstellungen im herkömmlichen betrieb, publikationen sowie performativer lesungen und ein halbes pfund ohne pathetische resonanzen, da hier unausweichlich eine chronisch differenzierte möchtegern sehweise abzurunden ist.

rr2016

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